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Fremdes Repository. Ein Klick. Es läuft.

QuickRun klont, prüft die Werkzeuge, fragt die Werte ab, startet die Tasks und öffnet die Adresse — von der GitHub-Seite aus, auf der du es gefunden hast. Ohne die Setup-Doku zu lesen.

Oder direkt im Terminal:

quickrun run owner/repo
  • Kein Adminrecht nötig
  • Nichts läuft ohne Bestätigung
  • Config optional
  • Ein einzelnes Binary
Die Branch-Zeile eines GitHub-Repositories, mit einem Run-this-Button danebenDas Bestätigungsfenster mit Repository, Ref, Commit und drei Befehlen
Der Button sitzt neben dem Branch. Ein Klick, und das Fenster zeigt jeden Befehl, bevor irgendetwas läuft.
Was es macht

Vom Repository zur laufenden Anwendung

Ein Klick auf GitHub

Die Erweiterung setzt einen Run-Button neben den Branch-Dropdown, in PR-Header und in jede Zeile der Branch-Liste. Läuft der Branch schon, bietet derselbe Button Stop, die Adresse und das Log an.

Erst zeigen, dann laufen

Vor dem Start steht die Befehlsliste in einem Fenster, das keine Webseite überlagern kann. Bestätigt wird genau das, was dann läuft — Secrets kommen nie zur Seite zurück.

Auch ohne Config

Kein quickrun.yml? QuickRun erkennt Docker Compose, npm-Skripte, .NET, Python, Rust, Go, Java, Procfile, Pinokio und mehr — inklusive Port, auf den es dann wartet.

Config-Builder

Editor mit Schema-Vervollständigung, Prüfung durch denselben Parser wie ein Lauf, Testlauf gegen das echte Repository — und Stop, ohne den Tab zu verlassen.

Stop, das wirklich stoppt

Alles, was ein Lauf gestartet hat, hängt in einer Gruppe: auch die Anwendung, deren Elternprozess längst weg ist. Bleibt etwas übrig, sagt es das — und beendet es.

Fenster oder Terminal

Tray-Icon mit lokaler UI, oder quickrun run owner/repo in der Shell. Dieselben Läufe, dieselben Workspaces, dieselbe Bestätigung.

quickrun.yml

Ein paar Zeilen, und das Repository startet sich selbst

Wer sein Repository startbar machen will, legt eine quickrun.yml daneben. Sie sagt, welche Werkzeuge nötig sind, was vorbereitet werden muss, was läuft und woran man erkennt, dass es steht. Ohne sie liest QuickRun das Repository und schlägt selbst etwas vor — nur steht dann im Fenster, dass es geraten ist.

name: QuickRun
description: Build and test QuickRun, then show the CLI help.

requires:
  - tool: dotnet
    version: ">=10.0"
    install: https://dot.net

setup:
  - dotnet restore
  - dotnet test --nologo

tasks:
  - name: cli
    run: dotnet run --project src/QuickRun.App -- --help

Alle Felder

Dieselbe Config im lokalen Fenster — mit den Werten, die sie abfragt.
Dieselbe Config im lokalen Fenster — mit den Werten, die sie abfragt.
In drei Schritten

Einmal einrichten, dann klicken

  1. 1

    QuickRun installieren

    Ein Binary, kein Installer nötig. Optional Autostart und quickrun im PATH — beides ein Schalter in den Einstellungen.

    winget install fgilde.QuickRun
  2. 2

    Erweiterung laden

    Chrome, Edge, Firefox oder Opera. Sie redet nur mit 127.0.0.1 und wird an ihrer Herkunft erkannt, die keine Webseite fälschen kann.

  3. 3

    Run klicken

    Plan lesen, bestätigen, zusehen. Die Adresse öffnet sich, wenn die Anwendung steht.

    quickrun run owner/repo
Screenshots

Die lokale Oberfläche

Alles aus einem echten Lauf eines echten Repositories. Zum Vergrößern klicken.

Sicherheit

Fremder Code, mit Absicht sichtbar

QuickRun startet Code aus Repositories, die du nicht geschrieben hast. Deshalb ist die Bestätigung nicht überspringbar, die Befehlsliste steht in einem Fenster außerhalb der Seite, jede Zeile aus einem Repository wird als Text behandelt und nie als HTML, und der Listener auf 127.0.0.1 nimmt nur Aufrufe an, deren Herkunft der Browser selbst setzt.

Was genau geprüft wird

Nimm das nächste Repository, das du findest

Installieren dauert länger als der erste Lauf.