Noch eine Frage?
Issues sind der schnellste Weg — auch für „bei meinem Repository macht es X".
Issue aufmachenKurze Antworten. Die langen stehen in der Dokumentation, jeweils verlinkt.
Nur nach Bestätigung. Ein Klick auf Run checkt das Repository aus und baut den Plan — ausgeführt wird nichts. Die Befehlsliste steht danach in einem Fenster der Erweiterung oder auf QuickRuns eigener Seite, nie in die GitHub-Seite injiziert, damit keine Webseite ein gefälschtes Panel darüber zeichnen kann. Erst dein Klick startet es.
Mehr dazu: Sicherheitsmodell →QuickRun erkennt, was da ist: Docker Compose, npm-Skripte, .NET-Projekte inklusive Aspire und Desktop-Apps, Python (venv, uv, poetry, Django, Streamlit, Gradio), Rust, Go, Java, Procfile, .replit, Makefile, Taskfile, justfile und Pinokio-Skripte. Zum Kandidaten gehört auch der Port, auf den dann gewartet und der geöffnet wird.
Mehr dazu: Ohne Config →In einem verwalteten Workspace unter deinem App-Data-Verzeichnis, ein Verzeichnis pro Repository und Ref. Der zweite Lauf desselben Refs benutzt es wieder, deshalb dauert er Sekunden. Im Tab Workspaces steht, was da liegt, wie groß es ist und wann es lief.
Mehr dazu: Workspaces →Ja. Alles, was ein Lauf gestartet hat, hängt in einer Prozessgruppe — auch eine Anwendung, deren Elternprozess längst weg ist, und ein Server, den ein bereits beendeter Task im Hintergrund gestartet hat. Bleibt etwas übrig, zeigt der Lauf „still running" und behält ein Stop, das es beendet.
Mehr dazu: Läufe steuern →Nein. Autostart, der quickrun://-Handler und quickrun im PATH sind alle pro Benutzer: ein Registry-Wert unter HKCU, eine .desktop-Datei im Home, ein Launch Agent, ein Symlink in einem bin-Verzeichnis. Nichts wird systemweit installiert.
Mehr dazu: Erster Start →Die Binaries sind nicht signiert. Unter Windows erscheint deshalb einmal SmartScreen, unter macOS braucht die nackte Binary Rechtsklick → Öffnen. Über winget, Scoop oder Homebrew installiert, entfällt das.
Mehr dazu: Download →Der Listener bindet auf 127.0.0.1. Nach außen gehen nur die Dinge, die du erwartest: git clone beim Repository, die Update-Prüfung bei GitHub, und was das Repository selbst herunterlädt. Kein Telemetrie-Endpunkt, keine Konten.
Mehr dazu: Datenschutz →Ja. Das Fenster hat ein eigenes „Start a run": Repository eintippen, QuickRun schlägt Branches vor und stellt die schon gelaufenen nach oben. Oder quickrun run owner/repo im Terminal.
Mehr dazu: Kommandozeile →Issues sind der schnellste Weg — auch für „bei meinem Repository macht es X".
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