Windows
Voraussetzung: Windows 10 or later
winget install fgilde.QuickRunKeine Runtime, kein Installer, kein Adminrecht. Entpacken und starten — oder den Paketmanager nehmen, dann kommen Updates von dort.
Voraussetzung: Windows 10 or later
winget install fgilde.QuickRunVoraussetzung: macOS 12 or later
brew install --cask fgilde/tap/quickrunVoraussetzung: glibc 2.31 or later
curl -fsSL https://quickrun.org/install.sh | shDie Binaries sind nicht signiert. Windows zeigt deshalb einmal SmartScreen, macOS fragt vor dem ersten Start nach; über Homebrew oder winget entfällt beides.
Der Browser setzt das Quarantäne-Flag, und weil QuickRun keine Apple-Signatur hat, nennt macOS die App dann beschädigt. Einmal entfernen, danach startet sie normal:
xattr -dr com.apple.quarantine /Applications/QuickRun.appAus dem tar entpackt, für die nackte Binary:
xattr -d com.apple.quarantine ./quickrunÜber Homebrew passiert das automatisch:
brew install --cask fgilde/tap/quickrunSie setzt den Run-Button auf GitHub. Erforderlich ist sie nicht — QuickRun läuft auch allein — aber sie ist der Grund, aus dem es existiert.
Chrome, Edge, Opera: Build entzippen, dann chrome://extensions → Entwicklermodus → Entpackte Erweiterung laden → der Ordner.
Firefox: about:debugging → Dieser Firefox → Temporäres Add-on laden → die manifest.json im Ordner.
Mehr ist nicht zu tun: es gibt nichts zu koppeln. QuickRun nimmt nur Anfragen von einer Browser-Erweiterung an.
Wie die Erweiterung funktioniertJedes Release hat eine SHA256SUMS-Datei. Ist QuickRun installiert, aktualisiert es sich selbst — an derselben Stelle, aus derselben Quelle.
quickrun updateSHA256SUMS ansehenPaketmanager, App-Bundle für macOS, unsignierte Binaries, Deinstallation: die ausführliche Download-Seite in der Dokumentation.
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